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Messer aus Keramik

Keramik ist wohl einer der Stoffe, der in den verschiedensten Variationen die Menschen erfreut oder auch das Leben erleichtert. Gebildet wird Keramik, das seine Bezeichnung aus dem alten Griechenland hat, aus anorganischen Rohstoffen. Dort hieß es einst Keramos und galt für Mineralien aus Ton. Dieses Material wurde geformt und dann gebrannt. Als Folge entstanden Gegenstände, die in ihrer Form beständig waren und als Keramos bezeichnet wurden.

Doch der Begriff der Keramik geht noch viel weiter. Hierbei wird beispielsweise zwischen Tonkeramik, Porzellan, technischer Keramik, Verbundkeramik sowie der Glaskeramik unterschieden. Außerdem gibt es heute ganz wichtige Gegenstände, die in den verschiedensten Formen unersetzlich geworden sind. Es handelt sich dabei beispielsweise um die Sanitärkeramik sowie um Keramikfliesen.

Durch diese Vielseitigkeit der Einsatzmöglichkeiten wurden aus Keramik auch Messer, die hierbei glatter als Stahl sind, erarbeitet. Das Bild dieser Messer wird mit der Keramik durch ein Material bestimmt, welches hart und zugleich frei von Verschleiß ist. In dieser Form wurde das Material eigentlich sogar für die Raumfahrt entworfen. Doch fand es schnell, aufgrund der Härte, den Zugang zur Herstellung von Keramikmessern. Schließlich kann hiermit aufgrund der Beschaffenheit gut und problemlos geschnitten werden. In der heutigen Zeit, in der immer mehr Allergien aufkommen, ist die antiallergische Eigenschaft der Messer von Vorteil.

Eine weitere positive Eigenschaft dieser Messer ist die bedingungslose Eignung für das Waschen in der Spülmaschine. Dieses trifft nämlich nicht auf alle Stahlklingen zu. Insbesondere die Stahlklingen, die höherwertig sind, sollten nicht in die Spülmaschine gelangen. Zudem macht es diesen Messern überhaupt nichts aus, wenn damit Lebensmittel mit einem höheren Säuregehalt geschnitten werden.

Erleichtert wird die Arbeit mit diesem Messer in der Regel durch den Griff, der ergonomisch geformt wurde.


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